Erotik - die Kunst der Verführung

Begehren und begehrt werden - darum geht es in der Erotik. Dabei greift sie auf die ursprünglichsten Instinkte zurück, die Sexualität und das Fortplanzen. Dies sind die Grundlagen für erotische Phantasien. Denn Erotik ist mehr als der sexuelle Akt an sich. Es geht vielmehr um die Phantasie, und um die sexuelle Anziehungskraft.  

Die Erotik hat viele Gesichter, denn die Menschen haben eine sehr differenzierte Vorstellung von der Erotik und damit verbunden unterschiedliche sexuelle Präferenzen. Dies ist maßgebend dafür, was sie als erotisch empfinden, dazu trägt auch die Erotikindustrie bei.. 

© Angela Parszyk / PIXELIO


Auch hat sich im Laufe der Zeit die Erotik teilweise neu definiert - vielmehr das Empfinden, was als sexuell anziehend gilt. So galten in der Antike üppige Frauen als erotisch, während heute eher der schlanke Körper die Erotik verkörpert. Auch war die Erotik in manchen Kulturen und in der Öffentlichkeit deren Gesellschaft nahezu verpönt, galt als nicht sittsam und wurde nur hinter verschlossenen Türen ausgelebt. Andere wiederum haben eine lange Geschichte der Erotik, die vielmals in Kunstform bis heute überliefert wurde.

   

EROTIK

sexuelle Anziehungskraft


Die Erotik - sie basiert auf den ursprünglichsten Instinkten der Menschen: die Sexualität. Dieser und somit auch der Erotik kann sich keiner entziehen. Doch Erotik ist mehr als nur der Wunsch, sich fortzupflanzen. Der Mensch hat aus diesem natürlichen Instinkt eine Tugend gemacht: Und so gibt es eine grosse Vielfalt im großen Feld der Erotik.