erotische Kunst - Anregung für die Fantasie

Bereits in der Steinzeit ist erotische Kunst ein Thema. Wobei unklar ist, ob diese der Erotik im eigentlichen Sinne zuzuordnen ist, oder ob es sich hierbei vielmehr um Fruchtbarkeitsriten und -symbole handelt. Die Kunst der Erotik heute ist hier eindeutiger einzuordnen: sie spielt mit der Phantasie, teils subtil, oft aber auch ganz profan. So ist die erotische Kunst heute nicht nur Ausdruck von Kreativität, sondern schlichtweg auch ein großer Markt. Dabei gibt es zahlreiche Ausdrucksformen: Skulpturen und Gemälde als klassische Kunstformen, aber auch Fotografie und Filme als modernere Ausdrucksformen. Wobei die reine Pornografie generell nicht zur Erotik zählt. Erotische Kunst hat viele Plattformen: Museen, Ausstellungen, aber auch das Internet.

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Erotische Kunst ist auch in Museen mit erotischer Ausrichtung zu finden. Eines der bedeutendsten liegt in Deutschland, das "Beate Uhse Erotik-Museum" in Berlin. Wer hier nun eine Ausstellung über die Erotikbranche und deren Spielzeuge erwartet, dürfte angenehm überrascht werden. Das Museum zeigt vielmehr 5.000 Ausstellungstücke, auf einer FLäche von über 2.000 Quadratmetern. Zeugnisse der Erotik, aus allen Zeiten und Kulturen der Kontinente. Darunter sind zahlreiche wertvolle und historische Originale. Aber auch die jüngere Historie der Erotik wird Tribut gezollt: die ersten Kondome und ein Kino mit den ersten pornografischen Filmen sind Highlights der Ausstellung.

EROTIK UND KUNST

Fantasien dargestellt


Die Erotik ist in der Kunst fest etabliert - und sorgt doch immer wieder für Aufregung. Denn erotische Kunst regt an, provoziert, polarisiert. Bildlich dargestellte Sexualität empfinden die Einen hoch erotisch, andere wiederum widerstrebt der Anblick von erotischer Kunst, und finden keine Übereinkunft mit ihren Moralvorstellungen